Schlagwort: DIY

Erfahrungen

Bunt durch den grauen Winter! Rock aus Stoffresten

Geht es euch eigentlich auch so, dass ihr im Winter ausschließlich dunkle Anziehsachen besitzt? Für den Sommer habe ich jede Menge weiße Oberteile, bunter Shirts und vor allem bunter, gemusterter Hosen. Sobald der Herbst vor der Tür steht, sind die einzigen Farbkleckse in meiner Garderobe dunkelrot, dunkelgrün und vielleicht noch bordeauxrot – ansonsten gibt es nur noch schwarz und grau. Meine Winterjacke ist grau, mein Schal ebenfalls, meine Lieblingsmütze schwarz, die meisten Leggings und Strumpfhosen ebenfalls… Nur bei meinen neuen Winterschuhen habe ich zumindest ein bisschen in den Farbtopf gegriffen, sie sind nämlich dunkelblau.Diese dunkle Farbpalette, in die ich mich in den Herbst- und Wintermonaten hülle, gefällt mir selbst nicht sonderlich. Eigentlich mag ich weiß, ich mag helle Farben und bunte Muster. Ich finde, mit ein bisschen Farbe an sich oder im Kleiderschrank startet man gleich ein bisschen fröhlicher in den Tag – und wann bräuchte man das mehr als an einem dunkelgrauen Wintermorgen?! Weiterlesen

Erfahrungen

Vintage-Reiseposter selbst machen

Seid ihr auch so ein riesiger Fan von Vintage-Reisepostern wie ich? Ich glaube, damit und mit hübschen Landkarten könnte ich wohl meine ganze Wohnung dekorieren. Doch ich möchte natürlich auch Dinge in meiner Wohnung hängen haben, zu denen ich eine persönliche Beziehung habe. Und ihr glaubt gar nicht, wie schwer es ist, Poster meiner bisherigen Reiseziele zu finden. Vielleicht finden sich Bilder aus Peru, Spanien oder Georgien darunter – aber wenn ich mal welche finde, sind die entweder zu teuer, können nicht nach Deutschland verschickt werden oder gefallen mir nicht sonderlich gut. Also musste eine Lösung her, und zwar: Selber machen! Hätte ich früher schon gewusst, wie einfach das ist, ich hätte wahrscheinlich sofort damit angefangen…

Deshalb gibt es heute etwas für heldenwetter ganz und gar Ungewöhnliches – ein Photoshop-Tutorial. Das Technische ist dabei aber echt mit zwei Handgriffen erledigt und der Rest erfordert recht viel Kreativität von euch – macht aber auch Spaß. Also los! Weiterlesen

Erfahrungen

From Trash to Blog: Schmuckaufhängung

Ta-daaa! Es wird mal wieder upgecycelt auf heldenwetter 🙂 Im Rahmen der Reihe From trash to blog bin ich heute dran, gleichzeitig mit Nicole. Schaut unbedingt auch auf den anderen Blogs vorbei – gestern gabs zum Beispiel Upcyclings bei Aileen und Leni.

Bei From trash to blog ging es diesmal nicht nur um Upcycling, sondern wir haben beschlossen, Beiträge zu einem bestimmten Thema zu entwerfen: Ordnen und Organisieren. Perfekt für mich, die ich ohnehin eine Riesen-Chaotin bin und dank meines Umzugs vor zwei Monaten immer noch die eine oder andere Baustelle zu Hause habe… Eine dieser Baustellen war meine kleine Schmucksammlung. Ohrringe, Ketten und Armbänder fristeten ihr Dasein in kleinen Schachteln auf der Schlafzimmerkommode, verketteten sich ständig ineinander und luden nicht wirklich dazu ein, fleißig getragen zu werden. Dabei ist Schmuck meist so schön und regelrecht dekorativ – da musste also eine Veränderung her. Praktisch sind dabei ja immer Aufhängungen, wo alles seinen Platz hat und man direkt einen Überblick bekommt über alles, was man besitzt. Weiterlesen

Gedanken

Das Leid des Klamottenreparierens

Dieser Artikel enthält Werbung!

Wie die meisten LeserInnen dieses Blogs gemerkt haben dürften, bin ich ein großer Fan der Repair, Re-use, Recycle-Idee. Besonders Upcycling hat es mir dabei angetan, es ist kreativ, macht Spaß und ist vor allem sehr günstig. Viele meiner Klamotten benötigen jedoch keinen komplett neuen Schliff, sondern haben einfach nur einen Riss irgendwo, einen Fleck, der nicht mehr rausgeht, aufgeschubberte Stellen oder einen fehlenden Knopf. Und solche Dinge zu reparieren ist, finde ich, eine der stumpfsinnigsten und am wenigsten spaßigen Aufgaben, die es gibt. Deshalb hängen viele meiner Klamotten, zum Teil sogar richtige Lieblingsstücke, sinnlos im Schrank, weil ich sie einerseits nicht anziehen kann, andererseits aber auch keine Lust habe, sie wieder öffentlichkeitstauglich zu machen. Aber langsam möchte ich das mal angehen, und habe mir dafür nicht nur Motivation und Tipps, sondern auch ein paar kreative Ideen herausgesucht, die ich mit euch teilen möchte – falls es euch manchmal genauso geht. Viel Spaß beim Lesen! Weiterlesen

Erfahrungen

From Trash to Blog: Reisekarte

Ach, ach, ach. Ich muss zugeben, ich habe blogtechnisch oft ein kleines Problem mit Deadlines. Genau dann, wenn ich eine Idee für irgendetwas brauche, kommt sie nicht, und genau die Idee, die mir einfällt, klappt dann kurzfristig doch nicht. Genau so war es nun bei unserer zweiten From Trash to Blog-Aktion. Erst hatte ich gar keine Idee, was ich denn basteln sollte, dann bekam ich zufällig einen alten weißen Ikea-Lampenschirm geschenkt und plante, den mit unbrauchbaren Foto-Negativen zu bekleben. Das scheiterte aber irgendwie daran, dass das Kleben auf dem dünnen, wackeligen Lampenschirm ziemlich nervig war und ich es trotz Einsatz von Händen, Füßen und Kinn nicht schaffte, ihn und die Negative gleichzeitig festzuhalten. Ich schmiss das Ganze also missmutig in die Ecke, und musste mich kurzfristig nach einem neuen Projekt umsehen. Ich blickte meine alten Lesezeichen durch, und stieß darauf, dass sowohl Lisa von Mein Feenstaub (die übrigens auch bei der Aktion dabei ist, schaut mal vorbei!) als auch Liz von Cotton & Curls in letzter Zeit etwas mit Pinnwänden gebastelt hatten. Weiterlesen

Erfahrungen

Gastbeitrag: Ein Glas voll Glück

Alexandra hat schon mal hier auf dem Blog von ihrer Japan-Reise berichtet, und von ihr gibt es heute nochmal einen Post mit einer wirklich schönen Idee, um Momente festzuhalten und sich immer wieder an sie zu erinnern. Ich habe jetzt beschlossen, selbst so ein Glas zu befüllen und heute schon die ersten Kärtchen geschrieben 🙂 Vielleicht ja auch was für euch?

Es ist so eine Sache mit dem Glück, nichts ist so subjektiv und leider auch so vergänglich. Vielleicht geht es euch so wie mir: obwohl ich auch Alltagsglück sehr zu schätzen weiß, gehen diese wichtigen, schönen Momente doch so schnell unter im Strom von Verpflichtung, Sorge oder gar Schicksalsschlägen. Und das ist schade! Wie oft habe ich mich zum Beispiel im Nachhinein geärgert, dass ich mir nette Sachen nicht aufgeschrieben habe, die jemand über mich gesagt hat. In den Weiten des Internets bin ich vor einer Weile auf ein Projekt gestoßen, das helfen soll, die Erinnerung an diese bedeutungsvollen Beiläufigkeiten zu erhalten.
Wovon ich spreche ist ein „Happy Jar“, auf Deutsch soviel wie „Glücksglas“ (obwohl ich finde, dass „Glas der guten Dinge“ auch nicht schlecht klingen würde). So simpel wie der Name ist auch das Prinzip, was dahinter steckt: immer, wenn etwas Gutes passiert, an dass man sich erinnern möchte, schreibt man es auf einen Zettel und wirft diesen in ein eigens dafür genutztes Glas. Am Ende des Jahres leert man das Gefäß und kann die freudigen Ereignisse noch einmal Revue passieren lassen. Weiterlesen

Erfahrungen

Gastbeitrag: Kissen aufpeppen

Damit es nicht ganz still hier wird, während ich mittlerweile quasi die Bibliothek zu meinem neuen Zuhause erklärt habe, gibt es heute einen Gastbeitrag, und zwar einen ganz besonders tollen. Lisa bloggt seit noch gar nicht so langer Zeit auf Mein Feenstaub – und ich liebe jeden einzelnen ihrer Posts. Sie gibt sich so unheimlich viel Mühe mit ihren Anleitungen und Bildern und hat noch dazu eine total liebenswerte Art an sich, die in jedem Post erkennbar ist. Viele ihrer DIYs sind noch dazu relativ einfach und schnell nachzumachen. Genau wie das, was sie euch heute präsentiert. Viel Spaß beim Lesen – und Nachmachen!

Hallo ihr Lieben!

Ich heiße Lisa und blogge normalerweise auf meinem Blog Mein Feenstaub. Heute darf ich mir aber auf Heldenwetter die Ehre geben, worüber ich mich riesig freue. Und weil die liebe Ariane auch so gerne über Upcycling und Nachhaltigkeit bloggt, musste es natürlich irgendeine DIY-Idee sein. Weiterlesen

Erfahrungen

DIY Couture

Ich hatte durch den Dumont Buchverlag freundlicherweise die Möglichkeit, mir ein Buch auszusuchen, was ich hier auf dem Blog rezensieren würde. Da ich momentan ohnehin total im Näh-Fieber bin (wie ihr ja die letzte Woche über lesen konntet), habe ich mich für „DIY Couture – Nähen ohne Schnittmuster“* entschieden. Die Beschreibung fand ich sehr vielversprechend und Tipps zum einfachen Nähen ohne das endlose Abzeichnen von Papierbögen hatte ich mir schon länger gewünscht. Weiterlesen

Erfahrungen

Tag 6 – Aus Kleid mach Rock

Abschließen möchte ich meine kleine Serie mit einem weiteren sehr einfach Upcycling. Das Kleid habe ich mir vor Jahren bei Zara im Sale gekauft und ich glaube, es war mir schon knapp danach obenrum viel zu klein. So lang es dann lang im Schrank und ich nahm mir immer mal wieder vor, es umzunähen. Jetzt kam ich endlich dazu und war überrascht, wie einfach das ging. Weiterlesen

Erfahrungen

Tag 5 – Origami-Shirt

 

So, das vorletzte Upcycling ist wieder eins, auf das ich ganz besonders stolz bin und dessen Ergebnis ich bestimmt noch oft tragen werde. Das Shirt hatte ich mir mal wirklich für ein Spottgeld in Peru gekauft. Ich liebe die lockere Form und die umgekrempelten Ärmel und der Stoff ist wirklich angenehm und fällt toll. Auf eine enge Jeans oder auch eine bunte Hose sieht das Oberteil einfach wunderbar lässig aus. Nur leider hatte es nach kurzer Zeit einen fiesen dunklen Fleck, auch noch schön sichtbar mittig auf der Brust. Und auch nach gefühlten zehn Wäschen ist der nicht rausgegangen. Ich hab das Shirt trotzdem behalten, und es jetzt endlich geschafft, den Fleck kreativ zu entfernen, beziehungsweise zu überdecken. Weiterlesen

Close