Erfahrungen

Notizbücher und ich

Wer hier schon ein bisschen länger mitliest, dürfte mitbekommen haben, dass ich ein kleines bisschen verrückt nach Notizbüchern bin. Ich habe Notizbücher für jede Gelegenheit, und letztendlich benutze ich immer nur einen sehr geringen Prozentteil davon und meine Gedanken finden ihren Platz doch wieder auf Post-Its und Notizzetteln. Aber trotzdem, schon allein die Möglichkeit, diese Bücher mit Ideen und Plänen, Texten und Skizzen zu füllen, finde ich ganz wunderbar. Deswegen bin ich hin und weg von dem Päckchen, das mich diese Woche erreicht hat. Adrienne und Mathias von Rarbooks hatten mir ja bereits für das Wichtel-Gewinnspiel etwas gesponsert, und jetzt bin auch ich im Besitz von zwei wunderschönen Notizbüchern* aus ihrem Shop. Ihr Plan ist, Papier eine „zweite Chance“ zu geben, und so besteht jedes Notizbuch zu 90% aus Altmaterial, das durch Handarbeit wieder zu etwas Wertvollem, Hochwertigem und Schönem wird. Upcycling vom Feinsten 🙂 Weiterlesen

Gedanken

Projekt Fernweh: Einleitung

„Weißt du noch, wie das war, als wir nicht nur Touristen, sondern Reisende waren?“,

fragt ein junger Mann sein 20 Jahre älteres Zukunfts-Ich in einem Werbespot des peruanischen Tourismusministeriums. Ich runzle die Stirn, und denke über mein Leben in Peru nach. Erinnere mich an meine Reisen, durchs Land und durch die Stadt, die ich Glückliche ein Jahr lang meine Heimat nennen durfte, denke auch an den einen oder anderen Touristen (oder Reisenden?), den ich getroffen habe. Sie stammten aus ganz verschiedenen Ländern, hatten ganz verschiedene Ziele und dementsprechend auch verschiedene Arten, zu reisen. Und als ich noch in Peru war, habe ich über sie alle, egal, ob Backpacker oder Luxus-Touristen, ein bisschen die Nase gerümpft. Fast so, als wäre ich verärgert darüber, dass sie in „mein“ Land eindringen, und ganz sicher so, als wüsste ich alles besser. Wer kein Wort Spanisch sprach, war bei mir ohnehin schon unten durch, und für Touris mit geringem Wissen über Land und Geschichte hatte ich kaum mehr als ein Kopfschütteln übrig. Weiterlesen

Impressionen

Klitzeklein & Riesengroß

Die Fotos stammen noch aus den Weihnachtsferien – die beiden unteren sind übrigens auf der Walhalla entstanden, vielleicht habt ihr davon ja schon einmal etwas gehört? Ein toller Ort zum Fotografieren – ich habe mir fest vorgenommen, in den Semesterferien nochmal hinzufahren und vielleicht auch ein paar Model- oder Outfit-Fotos zu machen. Habt ihr auch so Orte, zu denen ihr euch schon tausendmal vorgenommen habt, dort einmal zu fotografieren? Weiterlesen

Geschichten

Alles, was die Fernwehgeplagte braucht…

Auf Donnerstag letzter Woche hatte ich mich schon eine halbe Ewigkeit gefreut. Endlich würde ich eine Mitfreiwillige aus Peru wiedertreffen (mit der es sich am allerbesten über Lima, peruanische Musik, Busfahren und unsere Freunde und Bekannte aus Peru reden lässt) und in München Inca Kola trinken und peruanisch essen gehen. Um euch zu erklären, was das für mich bedeutet, muss ich, glaube ich, ein bisschen weiter ausholen… Weiterlesen

Erfahrungen

Gastbeitrag: Filme einfach zu Hause entwickeln

Heute habe ich zum ersten Mal einen Gastbeitrag für euch, und dann gleich einen so interessanten! Bonnie, die normalerweise auf discreation über Fotografie und Fototechnik bloggt, präsentiert euch heute, wie man mit herkömmlichen Haushaltskram seine eigenen Filme entwickeln kann. Ich bin mir noch etwas unsicher, ob ich das ausprobieren werde – ich habe so viel Angst, irgendeinen doofen Fehler zu machen und meine Negative zu versauen! Aber bei ihr klappt es wohl sehr gut und ein paar Fehlschläge gehören zum analogen Fotografieren ja auch dazu… So oder so ist das Ganze eine unheimlich spannende Idee (ich habe meine Filme immer nur mit verschiedenen Chemikalien aus dem Fotogeschäft entwickelt und wusste bis jetzt nicht, dass es auch so einfach geht), und falls ihr es mal ausprobieren wollt: Viel Spaß und viel Erfolg! 🙂

Als Analogiker denkt man vielleicht irgendwann mal darüber nach, ob es nicht möglich ist, die geschossenen Bilder selbst irgendwie sichtbar zu machen. Filme immer ins Labor zu bringen braucht immerhin ein paar Tage, bis man fertige Negative in der Hand hält. Filme selbst entwickeln. Geht das eigentlich so einfach, dass man das auch zu Hause machen kann? Klar, sonst würde ich diesen tollen Beitrag jetzt nicht verfassen. Man kann seine Bilder sogar mit ziemlich simplen Haushaltsmitteln sichtbar machen. Weiterlesen

Gedanken

Gute Vorsätze

Silvester habe ich auf einem Hügel am Rande Regensburgs verbracht, von dem man angeblich das Feuerwerk in der Stadt sehen sollte. Leider haben ein paar Bekloppte um uns herum bereits um halb 12 angefangen, wie bescheuert in der Gegend rumzuböllern, so dass so viel Rauch in der Luft war, dass man keine zwei Meter mehr geradeaus gucken konnte 😉 War aber trotzdem ganz lustig. Ich möchte euch natürlich allen ein frohes neues Jahr 2013 wünschen – und unten meine Vorsätze für die nächsten Monate auflisten. Habt ihr auch schon so viele gute Vorsätze gefasst? Weiterlesen

Impressionen

Mein 2012

Jetzt habe ich schon den einen oder anderen Rückblick auf verschiedenen Blogs gelesen und beschlossen, ebenfalls ein bisschen darüber nachzudenken, was ich 2012 alles so erlebt habe. Mein Blog existiert ja erst seit August, deswegen wird das eher ein privater als ein Blog-Rückblick. Weiterlesen

Impressionen

Ein paar Weihnachtsgrüße

Ich hoffe, ihr hattet gestern alle einen schönen Abend und seid reich beschenkt worden! Und ich wünsche euch natürlich eine schöne restliche Weihnachtszeit… auch, wenn es ja eher nach Frühjahrsanfang als nach Weihnachten aussieht. Falls ihr euch fragt, die Fotos stammen aus dem Winter 2009/10 und sind damals im Rahmen meines Fotokurses entstanden. Die Aufgabe war damals, Schnee als Gestaltungsmittel bzw. Hintergrund zu verwenden. Ich hatte die Fotos damals entwickeln lassen und auf schwarzen Karton geklebt, den ich dann selbst zu einem kleinen Heft gebunden habe. Das habe ich erst vor Kurzem wieder daheim entdeckt und beschlossen, die Bilder endlich mal einzuscannen. Deswegen auch die schlechte Qualität und die komischen schwarzen Ränder – Scanner und ich werden einfach keine Freunde. Weiterlesen

Geschichten

Jetzt kann Weihnachten kommen!

Ihr habt vielleicht gemerkt, dass es die letzte Woche über hier mal wieder etwas ruhiger geworden ist. Um ehrlich zu sein, habe ich seit Anfang letzter Woche für meinen Blog nichts anderes mehr gemacht, als Mails und Kommentare zu beantworten. Gut, dass ich ein paar Artikel vorgeschrieben hatte… Der Grund dafür war eine ganze Menge Uni-Kram, den ich jetzt hinter mir habe – und jetzt kann Weihnachten kommen. Gestern habe ich mein Wichtelgeschenk zur Post gebracht und als ich heute von der Uni kam, lag auch schon ein mysteriöser DHL-Zettel bei mir im Briefkasten… morgen werde ich dann mein Paket abholen 🙂 Weihnachten kann also kommen, und ich freue mich darauf! Fast mehr als auf das Fest jedoch auf die zwei Wochen Ferien, die jetzt vor mir liegen… da wird dann auch wieder der eine oder andere Blogpost getippt werden. Ich habe irgendwie auch eine richtige Schreib- und Fotografielust und hoffe mal, dass ich die nächste Zeit über dazu komme, alles zu realisieren, was ich vorhabe.
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