Impressionen

Klitzeklein & Riesengroß

Die Fotos stammen noch aus den Weihnachtsferien – die beiden unteren sind übrigens auf der Walhalla entstanden, vielleicht habt ihr davon ja schon einmal etwas gehört? Ein toller Ort zum Fotografieren – ich habe mir fest vorgenommen, in den Semesterferien nochmal hinzufahren und vielleicht auch ein paar Model- oder Outfit-Fotos zu machen. Habt ihr auch so Orte, zu denen ihr euch schon tausendmal vorgenommen habt, dort einmal zu fotografieren? Weiterlesen

Geschichten

Alles, was die Fernwehgeplagte braucht…

Auf Donnerstag letzter Woche hatte ich mich schon eine halbe Ewigkeit gefreut. Endlich würde ich eine Mitfreiwillige aus Peru wiedertreffen (mit der es sich am allerbesten über Lima, peruanische Musik, Busfahren und unsere Freunde und Bekannte aus Peru reden lässt) und in München Inca Kola trinken und peruanisch essen gehen. Um euch zu erklären, was das für mich bedeutet, muss ich, glaube ich, ein bisschen weiter ausholen… Weiterlesen

Erfahrungen

Gastbeitrag: Filme einfach zu Hause entwickeln

Heute habe ich zum ersten Mal einen Gastbeitrag für euch, und dann gleich einen so interessanten! Bonnie, die normalerweise auf discreation über Fotografie und Fototechnik bloggt, präsentiert euch heute, wie man mit herkömmlichen Haushaltskram seine eigenen Filme entwickeln kann. Ich bin mir noch etwas unsicher, ob ich das ausprobieren werde – ich habe so viel Angst, irgendeinen doofen Fehler zu machen und meine Negative zu versauen! Aber bei ihr klappt es wohl sehr gut und ein paar Fehlschläge gehören zum analogen Fotografieren ja auch dazu… So oder so ist das Ganze eine unheimlich spannende Idee (ich habe meine Filme immer nur mit verschiedenen Chemikalien aus dem Fotogeschäft entwickelt und wusste bis jetzt nicht, dass es auch so einfach geht), und falls ihr es mal ausprobieren wollt: Viel Spaß und viel Erfolg! 🙂

Als Analogiker denkt man vielleicht irgendwann mal darüber nach, ob es nicht möglich ist, die geschossenen Bilder selbst irgendwie sichtbar zu machen. Filme immer ins Labor zu bringen braucht immerhin ein paar Tage, bis man fertige Negative in der Hand hält. Filme selbst entwickeln. Geht das eigentlich so einfach, dass man das auch zu Hause machen kann? Klar, sonst würde ich diesen tollen Beitrag jetzt nicht verfassen. Man kann seine Bilder sogar mit ziemlich simplen Haushaltsmitteln sichtbar machen. Weiterlesen

Gedanken

Gute Vorsätze

Silvester habe ich auf einem Hügel am Rande Regensburgs verbracht, von dem man angeblich das Feuerwerk in der Stadt sehen sollte. Leider haben ein paar Bekloppte um uns herum bereits um halb 12 angefangen, wie bescheuert in der Gegend rumzuböllern, so dass so viel Rauch in der Luft war, dass man keine zwei Meter mehr geradeaus gucken konnte 😉 War aber trotzdem ganz lustig. Ich möchte euch natürlich allen ein frohes neues Jahr 2013 wünschen – und unten meine Vorsätze für die nächsten Monate auflisten. Habt ihr auch schon so viele gute Vorsätze gefasst? Weiterlesen

Impressionen

Mein 2012

Jetzt habe ich schon den einen oder anderen Rückblick auf verschiedenen Blogs gelesen und beschlossen, ebenfalls ein bisschen darüber nachzudenken, was ich 2012 alles so erlebt habe. Mein Blog existiert ja erst seit August, deswegen wird das eher ein privater als ein Blog-Rückblick. Weiterlesen

Impressionen

Ein paar Weihnachtsgrüße

Ich hoffe, ihr hattet gestern alle einen schönen Abend und seid reich beschenkt worden! Und ich wünsche euch natürlich eine schöne restliche Weihnachtszeit… auch, wenn es ja eher nach Frühjahrsanfang als nach Weihnachten aussieht. Falls ihr euch fragt, die Fotos stammen aus dem Winter 2009/10 und sind damals im Rahmen meines Fotokurses entstanden. Die Aufgabe war damals, Schnee als Gestaltungsmittel bzw. Hintergrund zu verwenden. Ich hatte die Fotos damals entwickeln lassen und auf schwarzen Karton geklebt, den ich dann selbst zu einem kleinen Heft gebunden habe. Das habe ich erst vor Kurzem wieder daheim entdeckt und beschlossen, die Bilder endlich mal einzuscannen. Deswegen auch die schlechte Qualität und die komischen schwarzen Ränder – Scanner und ich werden einfach keine Freunde. Weiterlesen

Geschichten

Jetzt kann Weihnachten kommen!

Ihr habt vielleicht gemerkt, dass es die letzte Woche über hier mal wieder etwas ruhiger geworden ist. Um ehrlich zu sein, habe ich seit Anfang letzter Woche für meinen Blog nichts anderes mehr gemacht, als Mails und Kommentare zu beantworten. Gut, dass ich ein paar Artikel vorgeschrieben hatte… Der Grund dafür war eine ganze Menge Uni-Kram, den ich jetzt hinter mir habe – und jetzt kann Weihnachten kommen. Gestern habe ich mein Wichtelgeschenk zur Post gebracht und als ich heute von der Uni kam, lag auch schon ein mysteriöser DHL-Zettel bei mir im Briefkasten… morgen werde ich dann mein Paket abholen 🙂 Weihnachten kann also kommen, und ich freue mich darauf! Fast mehr als auf das Fest jedoch auf die zwei Wochen Ferien, die jetzt vor mir liegen… da wird dann auch wieder der eine oder andere Blogpost getippt werden. Ich habe irgendwie auch eine richtige Schreib- und Fotografielust und hoffe mal, dass ich die nächste Zeit über dazu komme, alles zu realisieren, was ich vorhabe.
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Gedanken

Es weihnachtet… irgendwie noch so gar nicht

Alle Blogs, die ich lese, sind momentan voll mit Tipps zu Last-Minute-Weihnachtsgeschenken, Plätzchenrezepten und weihnachtlichen Fotos und Texten. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Blogosphäre momentan das einzige in meinem Leben ist, in dem es weihnachtlich zugeht. Weihnachten hat für mich irgendwie doch etwas mit dem Zu-Hause-Sein zu tun, mit Familie und den Traditionen, die man aufrecht erhält. Als ich Anfang Dezember bei meinen Eltern war, habe ich mich irrsinnig darüber gefreut, zusammen Plätzchen zu backen, den Adventskranz anzuzünden und auf einen Weihnachtsmarkt außerhalb der Stadt zu fahren. Jetzt bin ich wieder in Jena und die Uni frisst alles auf, was bei mir an weihnachtlicher Stimmung übrig ist. Nächste Woche Abgabetermin eines fünfseitigen Literaturberichts und ein Referat in Spanisch, dazu Vorlesungen vorbereiten, nachbereiten, Panik schieben wegen der Klausuren im neuen Jahr und ständig von Hörsaal zu Bibliothek zu Hörsaal zu Institut zu Mensa hetzen. Weiterlesen

Gedanken

Weihnachtswunsch 2: Lesestoff

Ich bin kein großer Fan davon, Bücher neu zu kaufen. Letztendlich liest man sie einmal, wenn sie gefallen, vielleicht ein Jahr später nochmal, wenn sie nicht gefallen, landen sie irgendwo hinten im Regal. Ich besitze ein paar Bücher, die ich mir gebraucht gekauft habe, plus ein paar Lieblinge, die ich einfach haben musste, um sie immer wieder durchblättern zu können.

Einen ersten Teil des Wunsches „Lesestoff“ habe ich mir bereits mit einem Büchereiausweis erfüllt. Das ist für mich eine super Möglichkeit, in Bücher reinzulesen. Man kann sich einfach alles schnappen, was man möchte, und muss nicht auf den Preis achten. So kommt man auch mal zu Büchern, die man sonst vielleicht nicht lesen würde. Nur blöd, dass es in der vergleichsweise kleinen Bücherei in Jena nicht alle Bücher gibt, die mich momentan interessieren. Deswegen sind die letzte Zeit über eine ganze Menge davon auf meiner Wunschliste gelandet. Alle davon werde ich natürlich nicht bekommen (ich hätte auch gar keine Zeit, sie alle zu lesen…), aber vielleicht das eine oder andere? Mal sehen 🙂

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