Mein Street Art-Road Trip durch Portugal: Krönender Abschluss in Viseu und Covilhã

„Man kann nicht Portugiesisch sprechen, ohne zu lächeln“, hat meine Lehrerin mal gesagt. Ich sage „Viseu“ und stelle fest, wie die letzten beiden Vokale, der leichte Schwung des Wortes, meine Mundwinkel nach oben ziehen.

Kein Wunder eigentlich, schließlich ist Viseu mehrmals zur lebenswertesten Stadt Portugals gewählt worden. Trotzdem hatte ich noch nie etwas davon gehört und bin ganz schön überrascht über das Juwel in der Region Centro de Portugal.

Natürlich ist es immer schwer, über das „Wesen“ von Städten zu schreiben, die man nur für einen oder zwei Tage besucht, aber ich kann definitiv festhalten: Jede der Städte, die wir im Centro de Portugal bisher besucht haben, hat ein vollkommen anderes Flair, einen anderen Lebensrhythmus, eine andere Geschwindigkeit. Estarreja eine Kleinstadt mit Dorf-Gefühl, fast ausgestorben, langsam und entspannt. Aveiro, geprägt durch die Kanäle und die bunten Fischerboote, ruhig und künstlerisch. Figuera da Foz dieser verrückte Vergnügungsort mit endlos langem Strand und pastellfarbenen Gassen.

Die lebenswerteste Stadt Portugals

Und jetzt Viseu. Fast 100.000 Menschen leben hier, und trotz der Hitze scheinen an diesem Nachmittag so gut wie alle in der Stadt unterwegs zu sein. Belebt, ist das erste Wort, das mir einfällt. Zwischen den engen, mittelalterlichen Gassen, in denen Wäsche und Vögelkäfige über hübschen alten Ladenfronten hängen, findet man immer wieder größere Plätze, auf denen jeder einzelne Tisch belegt ist, Feierabendstimmung, ein Glas Wein zum Sonnenuntergang.

Was Viseu zur lebenswertesten Stadt des Landes macht, das ist wahrscheinlich auch die Stimmung auf den Plätzen in der Altstadt, umringt von geschichtsträchtigen Bauten. Viseus Geschichte ist eng mit der des ganzen Landes verbunden und sehr alt – hier kann man sogar noch eine römische Festung besichtigen. In der Innenstadt sind die Gebäude gut erhalten, aber keinesfalls reine Denkmäler: Ungewöhnlich viele Einwohner leben direkt hier, im historischen Stadtzentrum.

Und vielleicht spielt auch der Wein eine Rolle bei der Lebensqualität – Viseu hat eine große Industrie und rund um die Stadt gibt es viele Möglichkeiten, Weinberge zu besuchen und sich quer durch verschiedene Jahrgänge zu probieren.

Street Art in Viseu

Wein ist auch ein Thema in den Street Art-Bildern, die in Viseu zu finden sind. Entstanden sind sie zwischen 2015 und 2017 im Rahmen des Festivals „Tons da Primavera“, Frühlingstöne. Über einem Platz in der Altstadt thront beispielsweise ein Bild der Künstlerin Mariana, a Miserável, mit Trauben als Motiv. In der Nähe findet sich der Spruch „In vino veritas“. Andere Bilder haben ganz einfach mit dem Frühling, bunten Farben oder einem positiven Lebensgefühl zu tun, wie die Häuserfronten von Kruella D’Enfer und Akacorleone am Rand vom Viseu oder das riesige Bild von Mário Belém mit dem freundlichen Hinweis: Vergiss nicht, glücklich zu sein.

Street Art in Viseu zu entdecken, ist ein bisschen schwieriger als in den Städten, in denen wir bisher waren. Das liegt nicht nur an der Größe der Stadt, sondern auch daran, dass sich die wenigsten Bilder direkt in der Innenstadt finden lassen. Die meisten sind ein bisschen außerhalb, in Wohnsiedlungen und an Straßenecken, und 2017 ist der Großteil der Bilder sogar in Dörfern rings um Viseu entstanden.

Die Bilder machen einfach gute Laune und sind richtig schön anzusehen – allerdings gibt es hinter den meisten keine große Geschichte zu erzählen. Die Bezüge zur Historie und zur Weinindustrie der Stadt sind hier sehr viel offensichtlicher als in den anderen Städten, die wir gesehen haben. Dafür hat man sich darum bemüht, die Kunst eben auch in Stadtteile außerhalb des Zentrums zu bringen, was ich immer großartig finde. Wer ein bisschen Zeit mitbringt, kann mit der Karte des Festivals auch Orte entdecken, die er sonst wohl eher nicht angesteuert hätte. Und wer würde nicht gerne beim Blick aus dem Fenster Kruella D’Enfers bunte, zauberhafte Füchse, Eulen und Hasen sehen?

Das Ende ist nah

Obwohl es Abend geworden ist, wird es einfach nicht kühler. Die 40 Grad haben mittlerweile auch die Hartgesottensten in unserer Gruppe niedergestreckt, und wir entscheiden uns für den Rückzug Richtung Hotel. Der lohnt sich auf jeden Fall, denn die Pousada de Viseu ist nicht nur erschreckend schick, sondern hat auch einen kalten Pool zum Abkühlen. Während wir für einen Moment im gewaltigen Innenhof Platz nehmen, beugt sich jemand aus einem der Fenster im ersten Stock und fängt an, zur Live-Klavierbegleitung zu singen.

Ich erkenne das Lied erst nicht, doch dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Das portugiesische Gewinnerlied des letzten Eurovision Song Contest, natürlich – wer erinnert sich nicht an den jungen, tief in sein Lied versunkenen Langhaarigen mit den mehr als verstrahlten Bewegungen, der bei der Punkteverkündung die wahrscheinlich besten Grimassen der Fernsehgeschichte schnitt und am Ende selbst nicht so ganz glauben konnte, was da passierte?

Die Portugiesen übrigens auch nicht – seit der ersten EC-Teilnahme in den sechziger Jahren waren sie noch nicht mal unter den Top fünf gewesen. „Wir haben die Fußball-EM gewonnen, dann haben wir den Eurovision Song Contest gewonnen, und jetzt wächst unsere Wirtschaft. Deswegen glaube ich, das Ende ist nah“, fasst es Ana Maria von Centro de Portugal zusammen.

Covilhã, eine ganz besondere Stadt

Am nächsten Morgen stehe ich tatsächlich extra früh auf, um den Pool nutzen zu können – so was kenne ich gar nicht von mir. Aber ein bisschen Kühle tanken, bevor es wieder in die glühenden vierzig Grad geht, das ist schon einiges wert.

Auch Covilhã, diese Stadt mit dem Namen, an dem man sich als Nicht-Portugiese ganz gut die Zunge brechen kann, empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein und Höchsttemperaturen. Auf diese Stadt habe ich mich am meisten gefreut – hier fand 2011 das erste große Street Art-Festival in ganz Portugal statt, mit Bezug auf die Geschichte der Stadt WOOL genannt.

Überhaupt, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll damit, zu beschreiben, wie ungewöhnlich Covilhã ist. Am Rande der Serra da Estrela gelegen, ist das erste, was an der Stadt auffällt, die Berglandschaft. Eingerahmt von Flüssen, verteilen sich die Häuser über steile Hänge und sind mit Treppen und durch schmale Gassen verbunden.

Covilhã hat als Schutzort für Schafzüchter begonnen und wurde nach der Befestigung mit Stadtmauern im Mittelalter passenderweise ein Zentrum für alles, was mit Wolle zu tun hatte. 1681 wurde die erste Fabrik gegründet, ein weiterer Schritt war Ende des 18. Jahrhunderts die königliche Tuchfabrik, die Covilhã zum wichtigsten Textilhersteller des Landes machte. Besonders entscheidend dafür war die Lage der Stadt mit den Flüssen, die die Fabriken mit der nötigen Wasserkraft versorgen konnten. Dieses industrielle Erbe ist in Portugal einzigartig und hat Covilhã eine ganz besondere Architektur verliehen.

Die Carpinteira-Brücke

Die Herstellungsprozesse änderten sich mit der Zeit, doch der Fokus auf Wolle und Textilien blieb – bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, als die Wollindustrie einbrach. Eine Lösung gegen den Niedergang der Stadt und den enormen Wegzug fand man in der Umwandlung der technischen Hochschule in eine staatliche Universität, die heute einen sehr guten Ruf genießt. In vielen der ehemaligen Fabrikgebäude sind heute Hörsäle oder Institute untergebracht.

Noch spannender ist jedoch die Art und Weise, wie die Stadt mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts künstlerisch umgestaltet wurde: Kaum zu übersehen ist die futuristische Fußgängerbrücke über das Carpinteira-Tal, die die Steilhänge Covilhãs verbindet. An ihrer höchsten Stelle misst sie ganze 52 Meter – wie ein 17-stöckiges Hochhaus. Der Blick über die Stadt ist unglaublich, und wer nicht gerade bei vierzig Grad im Schatten hinüberspaziert, der kann sich die Zeit nehmen und unter sich nach den alten Fabrikgebäuden und den Granitwänden suchen, an denen einst die Wolle getrocknet wurde.

Die Brücke bricht nicht nur extrem spannend mit der Architektur der Stadt, sondern erleichtert auch das Vorankommen im geographisch zerklüfteten Covilhã. Sogar einen kostenlosen Aufzug gibt es, mit dem man sich viele Treppenstufen sparen kann – bei den portugiesischen Sommertemperaturen echt eine Erleichterung.

Junge Kreative – das New Hand Lab

Überquert man die Brücke, landet man im New Hand Lab, das ebenfalls in einer leerstehenden Fabrik eröffnet wurde. Heute wird dort wieder gearbeitet – allerdings handwerklich statt maschinell: Junge Designer, Kunsthandwerker oder Fotografen können sich dort einmieten und die Räume nutzen. Trotzdem soll das textile Erbe nicht vergessen werden, Besucher können nicht nur Werke der ansässigen Handwerker und Designer oder Kunstausstellungen und Installationen bewundern, sondern auch Webstühle und Garnmuster.

Der Gründer des New Hand Lab ist gleichzeitig der Sohn des ehemaligen Fabrikbesitzers und hat so eine ganz persönliche Verbindung zu Garnrollen und Stoffbahnen. Mit dem New Hand Lab möchte er nicht nur jungen Künstlern ein Zuhause geben, sondern auch ein Stück Identität der Stadt bewahren.

Das Street Art-Festival WOOL

Ein Stück Stadtidentität, dafür steht auch das Street Art-Festival WOOL, das erste seiner Art in ganz Portugal. Bis 2011 gab es höchstens in Lissabon kleinere Straßenkunstprojekte, WOOL lud zum ersten Mal nationale und internationale Künstler im Rahmen eines Festivals ein, vier, um genau zu sein. Die Idee dahinter? Der Stadt ein Stück ihrer Geschichte zurückzugeben, für jedermann sichtbar.

Seitdem sind jedes Jahr Kunstwerke entstanden, wenn auch nicht immer im Festivalrahmen. Die meisten haben irgendwie mit der Geschichte Covilhãs zu tun, mit Wolle und Textilien oder mit lokalen Geschichten und Märchen. Läuft man durch die engen Altstadtgassen, bekommt man schnell den Eindruck, die ganze Stadt wäre ein einziges Museum – alle paar Meter findet man ein neues Kunstwerk.

Da ist zum Beispiel das weiß-blaue Wollknäuel von ARM Collective, das perfekt zu der Fliesenfront der Kirche nebenan passt, oder das verrückte Schaf des belgischen Künstlers Gijs Vanhee eine Wand weiter. Die Schriftzüge in wunderschönem blau, rot und weiß von Halfstudio zitieren einen Fado, der über Covilhã und dessen Textilfabriken geschrieben wurde: In dir wohnt meine Liebe…

Ein Stück weiter, an einem kleinen Platz, weiß man gar nicht, wohin man zuerst sehen soll: Auf der einen Seite ein Bild eines Schäfers, auf der anderen das eines jungen Mädchens mit Nähzeug – als Motiv dienten alte Postkarten und Fotos. Gegenüber hat der portugiesische Künstler Bordalo II eine Eule aus Schrottteilen an die Wand gebracht. Um die Ecke ranken sich riesige gemalte Blüten über eine Hauswand, allerdings nicht irgendwelche: Die präsentierten Pflanzen wurden vor einiger Zeit dazu genutzt, um Stoffe rot und blau zu färben.

Street Art-Geschichten

Als wir weitergehen, fallen uns kleine Figuren auf, die über die Wände tanzen, mit Flügeln und ohne, auf Hexenbesen reiten, gegen Drachen kämpfen und immer wieder selbst Spraydosen in den Händen halten. Sie stammen von einer ganz besonderen Street Art-Künstlerin: Luísa Cortesão, 65, Ärztin im Ruhestand, Künstlername „L is not an artist“ oder kurz *L. Sie arbeitete zwar auch am Senioren-Kunst-Workshop Lata 65 mit, fertigte aber die meisten ihrer Bilder allein an, manchmal begleitet von Freunden oder von ihren Enkeln. Einmal wurde sie dabei sogar von der Polizei festgenommen.

2016 ist Luísa gestorben, doch nicht nur ihre eigenen Stencils erinnern an sie – rundherum sind Tribute-Kunstwerke angefertigt worden, Fliesen mit ihrem Portrait oder ein Bild einer alten Frau mit Spraydose und Schablone.

Auch ein anderes Bild erinnert an einen Bürger Covilhãs: Der portugiesische Künstler SAMINA wollte einen ehemaligen Textilfabrikarbeiter portraitieren. Doch wen sollte man dafür auswählen, bei einer Stadt, in der früher fast jeder irgendwie etwas mit Wolle und Stoffen zu tun hatte? Zum Schluss fiel die Wahl auf einen Herrn, der nicht nur Fabrikarbeiter, sondern auch Fußballtrainer war – und so in der ganzen Stadt beliebt. Der Moment, an dem er zum ersten Mal vor seinem fertigen Portrait stand und sich Künstler und Subjekt zum ersten Mal begegnet sind, muss ein ganz besonderer gewesen sein.

All diese kleinen Geschichten zeigen wohl schon, wie stark das WOOL Festival in Covilhã verwurzelt ist und wie gut es in der Bevölkerung, ob jung oder alt, ankam. Doch eine Begegnung, von der uns WOOL-Organisatorin Lara Rodrigues erzählt, ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Der niederländische Künstler PFFF malte an einem Bild, während in der Kirche hinter ihm der Gottesdienst zu Ende ging. Da er kein Portugiesisch sprach, wurde er erst einmal nervös, als eine Gruppe älterer Frauen, die gerade aus der Kirche kamen, vor seinem Bild stehen blieben und eine lebhafte Unterhaltung anfingen. Besorgt, es könnte zu Problemen kommen oder die Damen könnten die Polizei holen, rief er Lara an – die bei ihrer Ankunft lachen musste: Die Frauen hatten sich nur begeistert darüber unterhalten, wie schön und passend sie das Bild fanden.

Mein Street Art-Roadtrip

Mit Covilhã findet unser Street Art-Roadtrip ein würdiges Ende – hier hat schließlich 2011 alles angefangen. Wir haben fünf verschiedene Städte und mehrere Dörfer besucht und sind immer wieder staunend vor riesigen Wandgemälden gestanden. Was bleibt, ist nicht nur die Begeisterung für die großartigen Bilder, die bunten Farben und die kreativen Ideen – sondern vor allem die Feststellung, was Street Art einem Ort doch alles geben kann. Wenn Künstler es schaffen, sich auf die Gegebenheiten vor Ort, auf Identitäten und Geschichte, einzulassen und diese in ihrem Stil zu interpretieren, können sie nicht nur einer Wand ein neues Gesicht, sondern einer ganzen Stadt eine gemeinsame Identität geben.

Gerade in Städten, die eben nicht London oder Lissabon sind, auf dem Land oder an den Rändern von Städten ist das schön zu beobachten: Die Street Art-Werke ziehen Besucher an und schaffen es, Kunst an Orte zu bringen, die man vielleicht gar nicht damit in Verbindung bringen würde. Im Centro de Portugal hat man es sogar noch geschafft, die verschiedensten Bevölkerungsschichten einzubinden – wenn 70-Jährige, anstatt über Schmierereien zu nörgeln, selbst zur Spraydose greifen, muss das schon etwas heißen.

Für alle, die nach meinen Artikeln Lust auf eine Reise bekommen haben, habe ich übrigens zum Ende meiner Artikelserie eine gute Nachricht: Im Juni 2018 kommt das WOOL Festival mit einer neuen Ausgabe zurück!

Mehr Informationen

  • Teil eins und zwei des Roadtrips verpasst? Keine Sorge – hier geht’s zum Anfang in Estarreja und hier zu Etappe zwei in Figueira da Foz.
  • Mehr Informationen zu Street Art in Viseu und den Künstlern findet ihr hier. Eine Karte mit den einzelnen Kunstwerken könnt ihr auf der Webiste des Tons de Primavera-Festivals ansehen.
  • Infos zum WOOL Festival (und hoffentlich auch bald Termine zur 2018er Ausgabe) findet ihr auf der Website des Festivals und auf dem Facebook-Profil.
  • Hier gibt’s einen schönen Text über das Lata 65-Projekt und ein Kurzinterview mit Luísa Cortesão. In meinem Artikel über Estarreja hatte ich übrigens auch schon darüber berichtet.
  • Mehr Infos zu den Künstlern, die in Covilhã gearbeitet haben, findet ihr hier. Und hier eine große Karte mit allen verzeichneten Kunstwerken für euren Stadtrundgang!
  • Einen ganz tollen Artikel über das New Hand Lab gibt es auf Reisezeit.
  • Und mehr Infos über die von uns bereisten Städte gibt’s bei meinen niederländischen Kolleginnen Roselinde und Esther – auf Englisch, keine Sorge.
Meine Reise nach Centro de Portugal – Transparenzhinweis
Zu meiner Reise wurde ich von Centro de Portugal eingeladen. Ich war vor Ort mit einer Gruppe niederländischer und belgischer JournalistInnen und BloggerInnen unterwegs. Der Aufenthalt für Recherchezwecke war für mich kostenlos. Meine Begeisterung ist allerdings unbezahlbar – in diesem wie in allen Artikeln veröffentliche ich stets meine ehrliche Meinung.
[ssba]

5 Gedanken zu “Mein Street Art-Road Trip durch Portugal: Krönender Abschluss in Viseu und Covilhã”

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