coto-bikes

Sag niemals nie: Aufruf zur Blogparade

Sag niemals nie – alle, die viel reisen, sollten sich diesen Satz wohl hinter die Ohren schreiben. Denn haben wir nicht alle dieses eine Mal in Erinnerung, als wir steif und fest behaupteten: „Niemals mach ich das!“ Nie steig ich da ein, nie schaff ich das, nie trau ich mich das allein, nie im Leben wird das gut gehen – und am Ende ist man eingestiegen, hat es geschafft, sich ganz alleine getraut, und alles ist gut gegangen. Und in den meisten Fällen hatte man sogar noch Spaß dabei.

Ich glaube, beim Reisen hat man besonders viele solcher Momente. Denn zum einen wächst man durch freiwillige und unfreiwillige Abenteuer ständig über sich selbst hinaus. Und zum anderen sind die Fronten derart verhärtet: Eine selbsternannte Backpackerin würde niemals eine Pauschalreise buchen – bis sie sich vom Angebot auf Urlaubshelden verführen lässt. Und im Gegenzug ist vieles, das für den einen zur ganz normalen Reiseplanung gehört, für andere unvorstellbar. Sätze wie „Wie, du reist ganz alleine? Und übernachtest dann auch noch bei fremden Leuten?“ werden gern ergänzt durch ein „Das käme mir ja nie in den Sinn!“

Wer eine selbst ausgesprochene Nie-Regel gebrochen hat, gilt für mich nicht als inkonsequent. Im Gegenteil, er darf sich meiner Meinung nach auf die Schulter klopfen – denn er hat es geschafft, über den eigenen Schatten zu springen. Ich möchte eure „Sag niemals nie!“-Geschichten sammeln – und zugleich eine von mir erzählen. Einen Blogparaden-Aufruf findest du am Ende dieser Seite.

Sag niemals nie in Ecuador

Doch zuerst einmal zurück nach Ecuador. Als ich meinen Nie-Satz spreche, sitze ich im Büro eines Touranbieters an der berüchtigten Plaza Foch in Quito, der mich zu einem Wochenendausflug einladen möchte. Auch hier sind die Fronten schnell verhärtet. „Einen Coto-Bikes-Ausflug müssen wir dir organisieren, das ist sozusagen unser Aushängeschild!“, sagt Viola, die für Gulliver und Mister Trip arbeitet. „Nie im Leben steige ich auf so ein Fahrrad“, sage ich, als ich mir die Bilder auf dem Flyer anschaue.

Ganz ehrlich, Fahrradfahren ist für mich etwas Praktisches. In meiner Jugend musste ich mich häufiger aufs Rad schwingen, weil nach Mitternacht keine Busse mehr fuhren und der Fußweg zu lang gewesen wäre. Seitdem habe ich entweder in Städten gewohnt, in denen ich mir alles erlaufen konnte – oder in Städten, in denen Radfahren einem Suizidversuch gleichkommt. In der Stadt oder zumindest auf befestigten Radwegen bin ich auch jetzt noch unterwegs, wenn es sich ergibt. Wobei dann echt viel zusammenkommen muss – ein sicherer Abstellplatz, gutes Wetter und ein vernünftiger Grund gegen das Zu-Fuß-Gehen, unter anderem.

Aber unbefestigte Waldwege, Schotterpisten und Mountainbike-Strecken? No way. Es hat einen Grund, warum mein meist in der Garage stehendes Fahrrad ein Hollandrad mit breitem Sattel und tiefem Einstieg ist. Und der liegt darin, dass ich ein verdammter Schisser bin.

Doch genau nach so einem Unterfangen sieht die Radtour durch den Cotopaxi-Nationalpark, Codename Coto-Bikes, aus.

Man mag es meinem schwachen Charakter, einer unterschwelligen masochistischen Ader und Violas Überredungskunst zurechnen, dass ich eine halbe Stunde später mit einem fix fürs nächste Wochenende geplanten Radausflug im Bus sitze. Und mir innerlich jegliche Form von Zurechnungsfähigkeit abspreche. „Was zur Hölle hast du dir dabei gedacht?!“

Cotopaxi Nationalpark

Auf zum Cotopaxi!

Als der Tag gekommen ist, an dem ich mich fühle, als würde man mich zur Schlachtbank führen, ist es grau und eiskalt. Irre ich mich, oder ist das tatsächlich ein Rest von Schnee da oben auf Quitos Hausberg Pichincha? Ich suche verknirscht nach meinen Handschuhen und meiner Mütze. Die Kälte hat mich so früh aus dem Bett getrieben, dass ich tatsächlich den Bus nehmen kann. Könnte. Denn als nach zehn Minuten keiner in Sicht ist, steige ich widerwillig in eines der Taxis, die mich aus dem Halbschlaf hupen. Geht ja schon mal gut los.

Ich schaue aus dem Autofenster auf die tief hängenden Wolken. Habe ich nicht irgendwann, irgendwo behauptet, ich fahre ja nur wegen der Aussicht auf den Cotopaxi, den Berg aller Berge, mit? Aber naja, einen Rückzieher kann ich jetzt auch nicht mehr wirklich machen. Einmal aufgestanden, hat der Tag eh angefangen, würden positiv gestimmtere Menschen wohl dazu sagen.

Erst mal haben wir sowieso noch Schonfrist. Die kleine Gruppe aus Abenteuersuchenden quetscht sich in den Minivan und wir halten bereits nach einem kurzen Stück der Strecke an, um zu frühstücken. Und die Fahrräder einzuladen. Mir dreht sich der Magen um.

Zum Glück bringt mich der obligatorische Spanier in der Gruppe derart zum Lachen, dass ich meine Panik erst mal vergesse. Wer lateinamerikanisches Spanisch gelernt hat, kann wahrscheinlich gar nicht anders, als über das europäische Castellano mindestens zu grinsen. Das liegt nicht nur an den schrägen Lispellauten, sondern vor allem daran, dass die Spanier für alles unheimlich bildhafte Umschreibungen und Redewendungen finden – die ich nicht kenne, deren Sinn ich mir aber problemlos erschließen kann. Das Ganze wird garniert mit Schimpfworten, die einen für die meisten Latinos ohnehin fürs ewige Fegefeuer qualifizieren. Als er Vergleiche mit sämtlichen Tierarten der Arche heranzieht, um mir zu erzählen, wie ihm nach seiner letzten Fahrradtour der Hintern geschmerzt hat, kann ich kaum noch an mich halten.

Erst mal geht’s hinauf

Dann geht die Schonfrist weiter – wir legen einen Stopp an einem kleinen botanischen Garten am Rande des Nationalparks ein. Mittlerweile sieht man kaum die Hand vor Augen. Ringsum frustrierte Gesichter, die immer länger werden, als wir in den Nationalpark hineinfahren. Vom Cotopaxi ist nichts zu sehen, genauso wenig wie von irgendeinem anderen Berg.

Cotopaxi Nationalpark Cotopaxi Nationalpark Cotopaxi Nationalpark Cotopaxi Nationalpark

Und gerade, als wir kollektiv diesen Tag verfluchen, verlassen wir den Nebel. Ganz plötzlich, als hätte jemand einen Schalter umgelegt, ist es hell draußen. Es mag kein blauer Himmel zu sehen sein, und auch der Cotopaxi ist noch schüchtern – aber es ist ein Anfang. Und ohne den penetranten Nieselregen, der uns im botanischen Garten noch verfolgte, macht die anschließende Wanderung um einen kleinen See um einiges mehr Spaß.

Cotopaxi Nebel Cotopaxi Nationalpark

Und als er sich unbeachtet glaubt, schiebt der Cotopaxi doch noch ein paar seiner Wolken beiseite. Für ein paar Minuten zumindest. Ich bin nicht sicher, ob ich das als freundlich oder doch eher als zynisch interpretieren soll. Lautes Rufen, Hektik, Kameragezücke – erstaunlich, was so ein Berg alles auslösen kann. Auf meinen Fotos sieht er eher aus wie ein modernes Gemälde (erinnert sich noch jemand an Rabbit in a Snowstorm aus Daredevil?) als wie ein Berg, aber das ist irgendwie in Ordnung, es gibt dem Ganzen etwas Geheimnisvolles. Kann ja nicht immer die Sonne scheinen.

Cotopaxi Wolken

… und dann rasant hinunter

Ja, ich war drauf und dran, die Sache mit den Fahrrädern getrost zu vergessen. Doch als ich von unserem Spaziergang wieder am Wagen ankomme, werden die Todesfahrzeuge bereits ausgeladen. Wenig Mut macht mir, dass unser Guide, den ich mich bisher nicht getraut hatte zu fragen, seine Schürfwunden im Gesicht und auf den Armen als Ergebnis der letzten Coto-Bikes-Tour beschreibt. „Auf dem Schotter niemals nur vorne bremsen“, ebenfalls ein Nie-Satz, den er nicht befolgt hat, allerdings mit unglücklichen Folgen. Vor Aufregung habe ich drei Sekunden später alles wieder vergessen. War jetzt nochmal rechts für das Hinter- und links für das Vorderrad, oder umgekehrt?! Verdammt, mein Hollandrad in der heimischen Tiefgarage hat sogar Rücktrittbremsen!

Egal, Augen auf und durch. Im Schritttempo fahre ich die Schotterpiste entlang, halte immer wieder für Fotos an, bevor ich die Kamera schließlich in den Rucksack packe, um nicht die ganze Gruppe aufzuhalten. Im Bus habe ich erfahren, dass einige der Teilnehmer ähnliche Gefühle gegenüber der Radtour hegen wie ich. Eine junge Kanadierin mit Panik im Blick ist nur dabei, weil ihre Reisebegleitung sie dazu überredet hat, eine junge Frau aus Indien zuckt mit Blick auf ihren Mann nur unglücklich die Schultern: „Er ist halt so ein Sportfreak.“

Doch kaum haben wir die Schotterpiste hinter uns gelassen, passiert das Unglaubliche: Mein Rad spürt festen Halt auf dem glatten Beton der Straße, die quer durch den Nationalpark nach unten führt. Ich überhole erst die Inderin, dann die Kanadierin, und nach und nach die Hälfte unserer Gruppe – ohne, dass mich Panik überfällt. Ich fliege, hinein in die Nebelwand, ich muss die Sonnenbrille wieder anziehen, trotz der Dunkelheit, weil es mir die feinen Tröpfchen sonst unmöglich machen, die Augen offen zu halten. Widrige Umstände, könnte man sagen, doch spätestens, als ich das eine Streckenstück hinter mir gelassen habe, an dem es bergauf geht, habe ich Spaß wie wohl noch nie auf einem Fahrrad. Ich werfe mich todesmutig in die Kurven, freue mich über den Fahrtwind im Gesicht, auch wenn er klatschnass ist.

Cotopaxi Nationalpark Cotopaxi Nationalpark

Von nie, manchmal und immer

Viel, viel zu früh ist die Fahrt vorbei. Wobei meine zu Eis gefrorenen Finger das ein wenig anders sehen. Von meinen geplagten Mitreisenden bekomme ich ein anerkennendes Schulternklopfen, als sie später unten ankommen.

Innerlich danke ich meinem schwachen Charakter für diese Erfahrung. Mögen mir noch viele „Sag niemals nie“-Momente beschert sein!

Transparenzhinweis:
Die Tour durch den Cotopaxi-Nationalpark wurde mir durch die Reiseexpertin Viola von Mister Trip individuell zusammengestellt. Die Online-Plattform Mister Trip bietet eine neue und persönlichere Art zu reisen und vermittelt den direkten Kontakt zu deutschsprachigen Reiseexperten vor Ort. Die Teilnahme an der Reise war für mich kostenfrei. Meine Begeisterung ist allerdings unbezahlbar – in diesem wie in allen Artikeln veröffentliche ich stets meine ehrliche Meinung 🙂
Blogparade Sag niemals nie

Foto von Emma Hall via Unsplash (Creative Commons Zero Lizenz).

Sag niemals nie: Die Blogparade

Du hast auch eine „Sag niemals nie“-Geschichte zu erzählen? Dann schreib doch einen eigenen Artikel – und sende ihn zu meiner Blogparade ein! Egal, ob du immer gesagt hast, du würdest niiieee eine Kreuzfahrt machen, und dich schließlich doch hast breitschlagen lassen, oder ob du panisch ein „Das mach ich nie im Leben!“ herausgestoßen hast und schließlich doch mit Bungeeseil von der Brücke gesprungen bist… Ich suche Geschichten, in denen du über deinen Schatten gesprungen bist oder eine vorherige Meinung komplett revidieren musstest.

Mitmachen ist denkbar simpel: Veröffentliche etwas zum Thema „Sag niemals nie!“ und poste unter diesen Artikel einen Kommentar mit dem Link. Das „angedachte“ Medium sind Blogartikel, aber ich nehme auch sehr gern andere Einsendungen – Instagram-Fotos, Flickr-Alben, Videos und so weiter – an. Hauptsache, du bist im Rahmen des Themas kreativ und teilst deine Ergebnisse irgendwo, wo sie öffentlich sichtbar sind! Bitte verlinke in deinem Beitrag diesen Artikel, damit viele Leute darauf aufmerksam werden. Du kannst gern auch alte Beiträge einreichen, solange du im jeweiligen Beitrag hinzufügst, dass du damit an dieser Blogparade teilnimmst und einen Link setzt.

Ich freue mich riesig, wenn du nicht nur diesen Beitrag verlinkst, sondern auch einen Beitrag eines anderen Teilnehmers bzw. einer anderen Teilnehmerin, wenn dir dieser gefällt. Für ein bisschen Community Spirit 🙂

Wenn du gerne etwas zum Thema schreiben möchtest, aber keinen eigenen Blog hast, schreib die Geschichte deiner Reisebegegnung einfach in einen Kommentar hier auf der Seite.

Für die Teilnahme an der Blogparade hast du 2 Monate Zeit, genauer gesagt bis zum 19. März. Danach werde ich alle Einsendungen in einem eigenen Artikel vorstellen. Beiträge, die mir besonders gut gefallen, werde ich zudem zwischendurch über meine Social Media-Plattformen teilen.

Wenn dir das Thema der Blogparade gefällt, teile diesen Artikel doch über Facebook, Twitter & Co. Ich würde mich freuen, wenn viele darauf aufmerksam würden! Und ansonsten: Ran an die Tasten und frohes Schreiben!

Bisherige Beiträge:

Geschichten sind da, um geteilt zu werden!Share on FacebookEmail this to someoneShare on Google+Tweet about this on TwitterPin on Pinterest

38 Gedanken zu “Sag niemals nie: Aufruf zur Blogparade”

  1. Oh wieder eine wunderbare Blogparade, bei der ich gerne versuche mitzumachen! Deine Geschichte hat mir echt super gut gefallen, weil du ja auch mal geschrieben hast das du so ein Angst-Hase bist aber trotzdem reisen gehst und dann auch noch das mit dem Fahrrad – Respekt! So ein Angst-Hase bist du doch dann gar nicht 😉 ich mag ja so actionreiche Aktionen, bei mir scheitert es nur immer am Geld, sonst wäre ich schon längt aus dem Flugzeug gesprungen oder hätte den höchsten Bungejee-Jump der Welt gemacht 😀 in meinem Kopf jedenfalls. Wenn es dann soweit ist, es aufjedenfall nochmal ein anderes Gefühl. Deswegen muss ich echt mal in mich gehen und überlegen, wann ich dieses „Sag niemals nie“ Moment auf Reisen als letztes hatte…

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag noch <3
    deine Jasmin

    P.S. Ich habe gerade das National Geographic Buch angefangen, wo du auch eine Geschichte darin veröffentlich hast und freue mich drauf sie zu lesen! Bin nur durch dich darauf aufmerksam geworden und hatte es mir sofort bestellt, aber komm erst jetzt dazu es zu lesen 🙂

    1. Liebe Jasmin, vielen Dank für diesen Kommentar und entschuldige bitte meine späte Antwort. Ich bin nur vorher ein Angsthase, mittendrin machts mir dann meistens Spaß 😀 Aber die Überwindung vorher ist häufig schwer! Aber wow, Respekt, dass du da ganz anders bist. Du kannst ja im Zweifelsfall auch darüber schreiben, dass du eben nicht nie sagen würdest, wenn du vom Geld her könntest 😉
      Und es freut mich riesig, dass du das Buch liest, ich hoffe, es gefällt dir!

  2. Liebe Ariane,
    ich hab mich endlich dazu motiviert, über meinen Madeira-Urlaub zu schreiben. Denn genau das war auch so eine „Sag niemals nie“-Geschichte. Denn EIGENTLICH wollte ich nie einen Pauschalurlaub machen. Und EIGENTLICH stand Madeira nicht auf meiner Reiseliste. Aber nun gut, manchmal kommt es eben anders als man denkt. Ob in Ecuador auf dem Rad oder in Madeira auf Pauschalreise. 😀

    http://www.kunecoco.de/2017/01/flucht-vor-dem-winter-ab-nach-madeira.html

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. Haha, super! Ich werd direkt mal lesen gehen 😀 Ich bin da selbst ganz genauso, eine Pauschalreise steht echt nicht auf meinem Reiseplan – aber wer weiß, was das Leben noch so mit sich bringt 😉

  3. Hi Ariane!

    Danke für diese tolle Geschichte! Ich hätte viel Lust bei der Blogparade mitzumischen – in Form von Text und Video 🙂 Würde das passen?

    liebe Grüße
    feli

    1. Natürlich würde das passen, das fände ich sogar großartig 🙂 Mal eine kreative Abwechslung zu den ganzen Blogartikeln mit Text und Bild!

  4. Hallo liebe Ariane!
    Wahnsinn – ich glaube, eine solche Bike-Tour würde auch zunächst mal auf meiner „Never-ever“-Liste stehen. Aber es klingt umwerfend!
    Ich mache jetzt zum ersten Mal bei einer Blogparade mit, denn das Thema ist echt total spannend und mir fiel direkt etwas ein. Ich habe einen Berg bestiegen, obwohl mir das Bergsteigen immer ein Graus war (ähnlich wie Langstreckenlauf, nur das Ganze dann auch noch aufwärts … ). Und dann hab ich mich irgendwie doch selbst überrumpelt und bin auf den Gunung Batur gestiegen … wie auch immer das passieren konnte.

    http://schoensteallerwelten.de/2017/01/25/wie-der-gunung-batur-auf-bali-mein-leben-grundlegend-veraenderte/
    Ich bin gespannt, wer noch so schreibt!

    Liebe Grüße,
    Christina

  5. Liebe Ariane,
    da mache ich doch gern mit – und zwar mit einem Artikel, den ich schon im letzten Herbst geschrieben habe: http://lebenalacarte.de/faliraki-auf-rhodos-adrenalin-kick-in-einem-von-europas-groessten-wasserparks/

    In einem der größten Wasserparks Europas habe ich mich nämlich in die Freifall-Rutsche geschmissen – obwohl ich keine 2 Minuten vorher noch bibbernd mit meiner Reisebegleitung am unteren Ende stand und wir uns ganz, ganz sicher waren, dass wir das Teil niiiemals rutschen würden 😀

    Schöne Grüße,
    Caro

  6. Liebe Ariane,
    Deine Tour am Cotopaxi erinnert mich schwer an die Death Road in Bolivien. Ich hatte richtig Schiss, die steilen Kehren mit den entgegenkommenden LKWs herunterzufahren. Schlussendlich war ich aber froh, dass ich mich getraut habe – es war so ein toller Tag!
    Hier ist mein Beitrag zur Blogparade: http://escape-from-reality.de/bolivien-downhill-death-road/
    Und ich werde natürlich eifrig mitlesen, was für Beiträge noch dazu kommen!
    Liebe Grüße,
    Marion

  7. Hallo Ariane,

    toller Artike & ein toller Blogl! Interessante Idee, ich überlege schon mit welcher Reisegeschichte ich an deiner Blogparade teilnehmen könnte… Aber irgendwie fällt mir bisher tatsächlich nichts dazu ein, irgendwie probiere ich einfach zu gerne neue Dinge (aus)… 😉

    LG, Julia

    1. Danke 🙂 Das ist ja super – du kannst gern auch darüber schreiben! Also darüber, dass du eh immer alles ausprobierst – ist doch auch ne schöne Geschichte!

  8. Liebe Ariane,

    mit dem Thema hast du bei mir voll ins Schwarze getroffen. Deshalb ist gerade ein Artikel „sag niemals“ Niemals!“ veröffentlicht worden, den ich eigentlich niemals auf meinem Japanblog veröffentlichen wollte 😉 – die Wahrheit über meine erste Reise nach Tokyo: http://nipponinsider.de/meine-erste-reise-nach-tokyo/

    Freu mich auf die anderen Beiträge zu diesen Themen und dank dir für die Inspiration zu dem Artikel.

    Liebe Grüße
    Daniela

    1. Liebe Ingmar, danke für den Kommentar 🙂 Wenn du an der Blogparade teilnehmen möchtest, musst du diesen Beitrag in deinem Post verlinken – lies dir doch am besten oben nochmal die Teilnahmeregeln durch!

    1. Vielen Dank für deinen tollen, ungewöhnlichen Beitrag 🙂 Ich hab mich sehr darüber gefreut!

  9. Liebe Ariane,
    ein wirklich schönes Thema! Ich musst erst ein wenig überlegen, bei welchem Thema ich wirklich so eine unfassbare Angst hatte, dass ich gesagt habe „Ich mache das nicht“ und dann fiel mir wieder ein, dass ich tatsächlich mal eine unfassbare Angst vor dem fliegen hatte. Hier ist mein Beitrag: „Vielleicht war mir ein bisschen mulmig, weil ich das letzte Mal vor 10 Jahren in einem Flugzeug gesessen habe und da war ich gerade mal 7 Jahre alt. Das ich eine halbe Stunde später mein Ticket abgebe und fluchtartig die Fluggastbrücke verlassen werde, wusste ich da noch nicht.“ http://confetticat.de/2017/02/07/flugangst/
    Liebe Grüße
    Gianna

  10. Was für eine interessante Geschichte. Ich bin ganz Deiner Meinung: „Sag niemals nie“ – ist ein wichtiger Leitsatz, denn man sollte seine Meinung ändern können, wann man will. Liebe Grüsse nach Deutschland.

  11. Oh…schönes Thema. Ich durchforste mal meine Erinnerungen, was ich eigentlich NIE machen wollte – und schlussendlich doch getan hab. Und dann bin ich auf jeden Fall dabei 🙂
    Liebe Grüße,
    Kathi

  12. Hi, deine Geschichte über die Fahrradabfahrt macht direkt Lust so etwas auch auszuprobieren. Hört sich wirklich spannend an.
    Das Thema dieser Blogparade ist super, da machen wir doch gleich mal mit.
    https://divetheglobe.de/sag-niemals-nie-tauchgang-im-blue-hole-malta-im-winter/
    Wir schreiben hier über einen Tauchgang auf Malta im Winter und warum Katharina den zweiten Tauchgang beim besten Willen nicht machen wollte ich Sie aber glücklicherweise doch noch dazu überreden konnte. Ein unglaubliches Erlebnis unter Wasser.
    Viele Grüße Andre

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